Gottesdienste

Kirche in Zeiten von Corona

Liebe Gemeindeglieder,

Gottesdienste und Tagzeitgebete

Schon seit Mai feiern wir in der Johanneskirche wieder Sonntag für Sonntag um 10 Uhr Gemeindegottesdienst. Das geht auch in den Sommerferien so weiter: Trotz der Reglementierung durch das Schutzkonzept kommt die Gemeinde jeden Sonntag zusammen, ohne dass man sich zuvor anmelden muss. In der gesammelten, festlichen Atmosphäre der Johanneskirche lässt es sich gut aufatmen und neue Kraft sammeln. Auch wenn die Feier des Abendmahles noch immer nicht möglich ist, ist Christus gegenwärtig: Im Bibelwort und in den solistisch vorgetragenen Liedern, in der Gemeinschaft mit anderen Gemeindegliedern und im bergenden Kirchraum, in der Musik und in der Stille.

Taufen und Trauungen werden samstags in besonderen Gottesdiensten gefeiert. Bitte informieren Sie sich wegen der Termine im Pfarrbüro, Tel. 07222-21169.

Doch auch wenn nun sonntags die Glocken zur Kirche wieder läuten – es ist wie sonst überall: Es ist noch längst nicht alles so wie vor der Corona-Pandemie. Die Krise hält an. Auch in der Kirche müssen wir uns an ein strenges Schutzkonzept halten, damit es zu keiner weiteren Infektion kommen kann. Man muss beim Gehen, Stehen und Sitzen viel Abstand halten, Desinfektion, Mund- und Nasenschutz werden empfohlen, Singen ist noch verboten, das Beten muss leise verrichtet werden und alles in allem darf es nicht länger als eine gute halbe Stunde dauern. Nicht mehr als 60 Personen dürfen in die Johanneskirche zum Gottesdienst hinein, obwohl der Kirchraum um den kleinen Saal und das Foyer erweitert wurde. Manches wirkt also sehr befremdlich, doch die Freude überwiegt, dass der sonntägliche Pulsschlag der Gottesdienste wieder am Laufen ist.

Falls Sie ein Gebetsanliegen oder etwas anderes auf dem Herzen haben, rufen Sie doch an oder schreiben Sie mir eine Email. Oder wir sehen uns im Gottesdienst: Kommen Sie jedoch nicht zu knapp vor zehn in die Johanneskirche, damit trotz der großen Abstände noch ein schöner Platz für Sie frei ist. Gerne komme ich aber auch telefonisch mit Ihnen ins Gespräch. Persönlich kann ich Sie leider noch nicht besuchen – bitte haben Sie dafür noch eine Weile Verständnis.

Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit, Geduld und Tapferkeit für diese schwere Zeit.
Seien Sie herzlich Gottes Segen und Geleit anbefohlen!

Ich grüße Sie in herzlicher Verbundenheit

Ihr Pfarrer Wenz Wacker

Evangelische Johannesgemeinde
Franz-Philipp-Straße 17
76437 Rastatt
07222-21169
wenz.wacker@kbz.ekiba.de
pfarramt@johannesrastatt.de
www.johannesrastatt.de

Telefon-Sprechzeiten des Pfarrbüros:
Dienstag 9-12 Uhr
Donnerstag 9-12 Uhr / 16-18 Uhr
Freitag 9-11 Uhr
oder außerhalb dieser Zeiten
als Nachricht auf den Anrufbeantworter

Schutzkonzept

der Evangelischen Johannesgemeinde Rastatt für öffentliche Gottesdienste

zur Vorlage beim Dekanat und bei örtlichen Behörden (Stand: 30.09.2020)

ab 04. Oktober 2020, 10 Uhr und für die folgenden Sonn- und  Feiertage in der Johanneskirche der evangelischen Johannesgemeinde Rastatt

 

 

Verantwortliche

Verantwortlich für die Einhaltung der Vorgaben dieses Schutzkonzepts: Hans-Dietrich Leitner, Vorsitzender des Ältestenkreises; Pfarrer Wenz Wacker

Mitwirkende des Ordnungsdienstes: Kirchenälteste Ute Beltermann, Marianne Götz,

Dr. Nobert Haber, Susanne Hirschberger, Michael Janke, Hans-Dietrich Leitner, Irene Meisner, Jürgen Redwanz, Jürgen Siefert, Dr. Stefanie Veiel, Elona Weßbecher

Weitere Mitwirkende im Reinigungsdienst: Monique Rashidipour-Kaufmann, Kirchendienerin Die Mitglieder des Ordnungs- und Reinigungsteams sind am Freitag, 08.05.2020 und erneut am Mittwoch, 16.09.2020 von Pfarrer Wenz Wacker in ihre Aufgabe eingewiesen worden.

Liturgische Leitung: Pfarrer Wenz Wacker

Weitere liturgisch Mitwirkende: Diensthabende Älteste

Musikalisch Mitwirkende: Michael Janke, Organist; Solo-Singende bei Bedarf

 

Gottesdienstraum

Sitzplätze im Normalbetrieb: 280 (ohne Bestuhlung im kleinen Saal)

Aus dem Mindestabstand von 2 m nach jeder Seite ergibt sich folgende Höchstzahl der

Gottesdienstteilnehmenden: 60 (mit Bestuhlung im kleinen Saal und im Foyer, ohne Emporen)

Der Mindestabstand der Gottesdienstteilnehmenden von 2 Metern auch beim Gehen und Stehen wird durch folgende Maßnahmen gewährleistet:

Markierung von Plätzen (Einzelne, Gruppenplätze für in einem Haushalt Lebende, Plätze zum Mitführen von Rollatoren, Rollstühlen, Kinderwagen), Einweisung durch den Ordnungsdienst, ein Hinweisblatt (als Aushang und zur Austeilung), Hinweisschilder, Hinweise in den örtlichen Mitteilungsblättern

Die Zulassungsbeschränkung aufgrund der Höchstzahl von 60 Gottesdienstteilnehmenden wird durch Zählen der Ankommenden gewährleistet. Ist die Höchstzahl erreicht, wird die Kirche geschlossen.

 

Die Emporen sind für Gottesdienstteilnehmende gesperrt, die Türen sind abgeschlossen.

 

Für den Einlass werden die Haupttür unter dem Turm und die barrierefreie Seitentür des Foyers geöffnet und offengehalten. Die anderen sind zu Beginn geschlossen und werden nach Beginn des Gottesdienstes vom Ordnungsdienst geöffnet, um eine bessere Durchlüftung des Raumes zu gewährleisten und eine bessere Verteilung der Gehenden am Schluss zu gewährleisten.

 

Für das Mitverfolgen der Lieder dienen die Gesangbücher und bei Bedarf Liedblätter, die auf den markierten Plätzen ausliegen und nach dem Gottesdienst an Ort und Stelle liegen bleiben.

Desinfektion / Mund-Nase-Schutz (MNS)

Am Eingang steht Desinfektionsmittel bereit; in den Sanitärräumen Desinfektionsmittel, Seife und Papierhandtücher, in der Sakristei Desinfektionsmittel für die Mitwirkenden am Gottesdienst.

Für die Mitglieder des Ordnungsdienstes stehen Mund-Nase-Schutzmasken zur Verfügung. Den Gottesdienstteilnehmenden wird das Tragen von Mund-Nase-Schutzmasken bejm Gehen und Stehen verpflichtend vorgeschrieben, kommuniziert durch folgende Maßnahmen: Hinweise des Ordnungsdienstes, ein Hinweisblatt als Aushang und zur Austeilung, Hinweisschilder, Hinweise in den örtlichen Mitteilungsblättern

Am Eingang liegen Mund-Nase-Schutzmasken für Gottesdiensteilnehmende bereit. Sanitärräume, stark benutzte Flächen und Gegenstände im Gottesdienstraum, die von Gottesdienstteilnehmenden berührt werden (Türgriffe, Körbchen etc.) werden vor und nach dem Gottesdienst desinfiziert durch Kirchendienerin Monique Rashidipour-Kaufmann.

 

Gottesdienstablauf

Auf Berührungen zur Begrüßung und bei Segnungen wird verzichtet.

Die Dauer des Gottesdienstes ist auf etwa 30 Minuten beschränkt.

Auf Gemeindegesang wird verzichtet.

Tagespsalm, Glaubensbekenntnis und Vaterunser können leise mitgebetet werden. Dankopfer und Kollekte werden nur am Ausgang erhoben.

Die Trennung von Kollekte und Dankopfer erfolgt durch unterschiedliche Gefäße.

Das Verlassen der Johanneskirche am Schluss des Gottesdienstes wird gruppenweise in zeitlichem Abstand durchgeführt, möglichst durch alle Ausgänge.

Auf Berührungen bei der Verabschiedung wird verzichtet.

Im Zusammenhang mit dem Gottesdienst finden kein Kirchkaffee, kein Büchertisch und kein Fest statt.

Abendmahl

Ab Erntedank am Sonntag, 4. Oktober 2020 wird wieder Abendmahl gefeiert, in der Regel am 1. Sonntag im Monat. Das Abendmahl wird unter einerlei Gestalt gefeiert: Nur das Brot wird in den Abendmahlskreisen mit sieben Personen an gekennzeichneten Positionen vor dem Altarraum gereicht. Die Gemeindeglieder, die am Abendmahl teilnehmen möchten, werden in mündlich genau angesprochenen Bereichen eingeladen, gehen mit MNS an die Positionen und empfangen das Brot: Ein Mitwirkender (MNS!) direkt bei den Altarstufen hält den Teller mit Brot, ein anderer nimmt jeweils ein Stück und reicht es nach vorn zu den Teilnehmenden. So wird verhindert, dass der Brotteller in den Bereich der ausgeatmeten Luft der Teilnehmenden gerät.

 

Alle Mitwirkenden am liturgischen Dienst reinigen sich direkt vor der Ausgabe des Abendmahls in der Sakristei die Hände gründlich mit Seife (MNS!). Ein Kelch mit Rotwein wird nur für die Einsetzungsworte gebraucht und gezeigt. Nur der Liturg spricht die Spendeworte („Christi Leib“ oder „Brot des Lebens“). Die Mitwirkenden sprechen nichts. Die erste Bankreihe darf bei der Austeilung des Abendmahls nicht besetzt werden. Sind Solo-Singende am Gottesdienst beteiligt, die für diesen Dienst in der ersten Bankreihe sitzen, setzen sie sich bei der Austeilung des Abendmahls vorübergehend an einen anderen Platz.

 

Die Gottesdienstteilnehmenden sind über diese Regeln informiert durch ein Hinweisblatt (als Aushang und zur Austeilung), Hinweise in den örtlichen Mitteilungsblättern, Hinweise des Ordnungsdienstes und der liturgisch Mitwirkenden.

Unterschrift der Verantwortlichen für das Schutzkonzept:

Rastatt, 30.09. 2020

Hans-Dietrich Leitner, Vorsitzender des Ältestenkreises                 Wenz Wacker, Pfarrer

Gottesdienste in Johannes sind so vielfältig wie das Leben. Gemeinsam haben sie eines: Sie richten uns auf Gottes Gegenwart aus, sind Oasen im Alltag und bieten eine Auszeit, um Leben zu tanken. Kinder können am Abendmahl in der Johanneskirche in jeder Gottesdienstform teilnehmen; es wird grundsätzlich mit Brot, Traubensaft und Wein gefeiert.

Gottesdienstordnung-Vorschau

 

 

 

Gottesdienstordnung zum Download

DatumFeierTitelInfo/Ort
05.12.20
18:00 Uhr
Abendandacht Abendandacht im Advent
Johanneskirche
06.12.20
10:00 Uhr
Sonntagsgottesdienst Gottesdienst Prädikant Michael Schneider
Johanneskirche
12.12.20
18:00 Uhr
Abendandacht Abendandacht im Advent
Johanneskirche
13.12.20
10:00 Uhr
Sonntagsgottesdienst Gottesdienst (Wort: Pfr. Wenz Wacker, Musik: Michael Janke)
Johanneskirche
19.12.20
18:00 Uhr
Abendandacht Abendandacht im Advent
Johanneskirche
20.12.20
10:00 Uhr
Sonntagsgottesdienst Gottesdienst (Wort: Pfarrer Wacker, Musik: Michael Janke)
Johanneskirche
24.12.20
15:30 Uhr
Gottesdienst Gottesdienst Heiligabend (Wort: Pfarrer Wacker, Musik: Michael Janke) Gottesdienste um 15:30/17:00/18:30 Uhr bitte um vorherige Anmeldung
Johanneskirche
25.12.20
16:00 Uhr
Gottesdienst Gottesdienst Erster Christtagmit Abendmahl (Wort: Pfarrer Wacker, Musik: Michael Janke)
Johanneskirche
27.12.20
10:00 Uhr
Sonntagsgottesdienst Gottesdienst (Wort: Pfarrer Wenz Wacker; Musik: Michael Janke)  
Johanneskirche
31.12.20
18:00 Uhr
Gottesdienst Gottesdienst Silvestermit Abendmahl (Wort: Pfarrer Wacker, Musik: Michael Janke)
Johanneskirche

Sonntagsgottesdienst

Der regelmäßige Takt der Zeit und der Pulsschlag des Gemeindelebens: Traditionelle Liturgie (Gottesdienstablauf) und klassische Predigt finden in der Regel sonntags um 10:00 Uhr statt. Abendmahl an allen Festtagen und in der Regel am ersten Sonntag des Monats.
Taufmöglichkeit in der Regel einmal im Monat.

  • 06.12.20 Gottesdienst Prädikant Michael Schneider
  • 13.12.20 Gottesdienst (Wort: Pfr. Wenz Wacker, Musik: Michael Janke)
  • 20.12.20 Gottesdienst (Wort: Pfarrer Wacker, Musik: Michael Janke)
  • 27.12.20 Gottesdienst (Wort: Pfarrer Wenz Wacker; Musik: Michael Janke)  

Funki-Gottesdienst

Kindergottesdienst und Kindergruppe zugleich (5 – 10 Jahre): freitags, 15:00 – 17:00 Uhr einmal im Monat. Weitere Informationen bei Gruppen und Kreisen.

    Eltern-Kind-Gottesdienste

    Besonders für Kinder geeignete Gottesdienste sind Eltern-Kind- Gottesdienste
    Ein Angebot für die ganze Familie, Jung & Alt; sonntags um 10:00 Uhr
    Termine: Corona bedingt finden diese momentan nicht statt

      Taufe

      Getauft werden in der Johanneskirche normalerweis kleine Kinder im Sonntagsgottesdienst. Aus besonderen Gründen oder zu den Festzeiten (Ostern, Weihnachten) können Taufen in besonderen Taufgottesdiensten nach dem Sonntagsgottesdienst gefeiert werden, in der Regel gegen 11:15 Uhr. Auch im Rahmen einer Trauung kann eine Taufe stattfinden.

        Taufen und Trauungen
        während der Corona-Krise

        Liebe Tauffamilien, liebe Brautpaare,

        ab 10. Mai 2020 sind in den evangelischen Kirchen in Baden wieder Gottesdienste möglich.
        Die Versammlung zum Gottesdienst geschieht jedoch auf der Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Evangelischen Landeskirche in Baden und der Landesregierung Baden-Württemberg, die eine Ausnahme zum weiterhin bestehenden Versammlungsverbot darstellt.

        Das heißt: Es besteht nach wie vor Versammlungsverbot, auch in der Öffentlichkeit. Dieses Verbot müssen Sie streng einhalten und genau bedenken, auch wenn Sie überlegen, wie sie zum Gottesdienst kommen bzw. danach die Kirche verlassen. Auch Ihre private Feier unterliegt strengen Begrenzungen durch das Versammlungsverbot, die Sie genau bedenken müssen.

        Für den Gottesdienst tragen wir vom Leitungsteam der Johannesgemeinde die Verantwortung. Wir müssen unsere Vorgaben korrekt innerhalb der Grenzen formulieren, durchführen und überwachen, die durch die Ausnahmegenehmigung festgesetzt sind.

        Bitte beachten Sie deshalb folgende Regeln mit großer Sorgfalt
        und in gemeinsamer Verantwortung:

        Bitte betreten Sie die Kirche nur durch den Haupteingang unter dem Turm und durch den Seiteneingang am Foyer links.
        Dort begrüßen Sie Mitglieder des Ältestenkreises. Sie geben Ihnen Hinweise und die Gelegenheit, Ihre Hände zu desinfizieren.

        Seien Sie recht freundlich zueinander, aber schütteln Sie bitte keine Hände und umarmen Sie sich nicht. Auch beim Betreten und Verlassen der Kirche muss ein Sicherheitsabstand zu anderen Personen von 2 Metern eingehalten werden, die nicht zusammen mit Ihnen in Ihrem Haushalt leben.

        Die Höchstzahl der Gäste im Gottesdienst ist in der Johanneskirche entsprechend der Raumgröße begrenzt:
        - Jede Taufgesellschaft darf maximal aus 15 Personen bestehen.
        - Jede Hochzeitsgesellschaft darf maximal aus 30 Personen bestehen.

        Bitte besetzten Sie die Sitzplätze in der Kirche nicht in freier Platzwahl, sondern von vorne nach hinten, je nach Eintreffen. Taufeltern mit den Taufkindern und deren Geschwistern sitzen in der ersten Reihe. Brautpaare sitzen auf separaten Stühlen vor der ersten Reihe.

        Der Mindestabstand zwischen den Personen muss 2 Meter betragen.
        Deshalb sind die Bankplätze, die benutzt werden dürfen, besonders markiert. Sitzkissen und aufgestellte Stühle dürfen nicht verschoben werden.
        Einzelpersonen müssen alleine sitzen. Ehepaare und in häuslicher Gemeinschaft lebende Familienmitglieder und Personen dürfen in geschlossener Gruppe sitzen, vornehmlich in den markierten Bankreihen.

        Mund- und Nasenschutz ist für alle Teilnehmenden verpflichtend!

        Da sich das Virus besonders durch den Atem verbreitet, müssen Gemeindegesang und lautes Mitbeten unterbleiben. Gesänge werden gegebenenfalls vorgetragen.

        Kein Gottesdienst darf länger als 30 Minuten dauern.

        Bitte verlassen Sie die Kirche zügig durch den Haupteingang und die Seiteneingänge, und zwar hinten im Kirchraum beginnend. Halten Sie bitte immer Abstand zu den anderen Personen!

        Wir bitten Sie um Verständnis für diese Maßnahmen, denn nur durch sie ist es möglich, während der Corona-Krise zusammenzukommen und miteinander Gottesdienste,
        Taufen und Trauungen zu feiern.

        Vielen Dank!

        Der Ältestenkreis der Johannesgemeinde und Pfarrer Wenz Wacker

        Trauung

        Wer geheiratet hat kann in einem besonderen Gottesdienst die Ehe unter Gottes Segen stellen. Die Anmeldung zu diesem Gottesdienst läuft über das Pfarramt. Feste Zeiten für Trauungen gibt es nicht. Sie können individuell abgesprochen werden. Natürlich können Trauungen auch, wenn das Paar dies wünscht, im normalen Sonntagsgottesdienst gefeiert werden.

          Osternacht

          Die moderne Feier zur Auferstehung mit dem gewissen Kirchentagsflair, geheimnisvoll und experimentell. Immer Karsamstag, 22:00 Uhr.
          Die Osternacht begann früher mit der Übergabe des Lichts aus dem vorangegangenen Gottesdienst der benachbarten katholischen Zwölf-Apostel- Gemeinde. Leider wurde diese Tradition nach der Zusammenlegung der Pfarrstellen von Zwölf-Apostel und St. Alexander aufgegeben. Seitdem beginnt die Osternacht mit dem Osterfeuer vor der Kirche. In der finsteren Kirche wird die Ostenacht von ehrenamtlichen Mitarbeiterteam durchgeführt.

          Konfirmationsjubiläum

          In allen ungeraden Jahren findet im Frühsommer die Feier des Konfirmationsjubiläums statt. Im Jahr 2013 werden dazu die Jahrgänge 1962 und 1963 als „Goldene Konfirmanden“ eingeladen, im Jahr 2015 die Jahrgänge 1964 und 1965 usw. – und dazu alle Diamantenen, Eisernen, Begnadeten und Kronjuwelen, die gerne am Festgottesdienst um 10:00 Uhr und an der Wiedersehensfeier von 15:00 bis 17:00 Uhr teilnehmen wollen. Da die Johanneskirche im Jahr 1965 vollendet wurde, feiern die Jubilare im Jahr 2015 zum ersten Mal in der gleichen Kirche, in der sie 50 Jahre zuvor konfirmiert wurden.

          Jahr 2021: Festgottesdienst mit Wiedersehensfeier 

           

          Abendandachten

          Zu kleineren Anlässen und als meditative Unterstützung gibt es Abendandachten. So etwa an den Samstagen im Advent, zum Ende der Gemeindefahrten (donnerstags im Frühjahr, Sommer und Herbst), an den Abenden der FriedensDekade im November oder zum Ende des Gemeindefests.

          Die Friedensdekade 2019 steht unter dem Motto : Friedensklima

          Friedenslicht

          Friedenslicht aus Betlehem

          Es soll in vielen Häusern in Rastatt und auf der ganzen Welt brennen und ein Zeichen für die Hoffnung und das Gebet für den Frieden sein:

          Friedenslicht aus Bethlehem 2020: „Frieden überwindet Grenzen“: Friedenslicht-Aktion am 4. Advent

          Wegen Corona findet die Friedenslicht-Aktion 2020 nicht am Abend des dritten Adventsonntags im ökumenischen Friedenslicht-Gottesdienst für Rastatt in St. Anna in Rauental statt. Die katholische Pfarrgemeinde St. Anna und die evangelische Johannesgemeinde geben dieses Jahr das Friedenslicht in zwei eigenen Aktionen aus. In der Johanneskirche kann das Friedenslicht am Abend des vierten Advents, Sonntag 20. Dezember von 18 bis 19 Uhr aus dem Foyer abgeholt werden. Friedenslicht-Freunde aus Rastatt und Umgebung sind eingeladen, das Friedenslicht aus Bethlehem zu empfangen und in die Gemeinden, Häuser und Familien in Stadt und Land weiterzutragen. Es wird empfohlen, ein hohes Kerzenglas oder eine geschlossene Laterne mitzubringen. Friedenslichtkerzen werden gegen eine Spende abgegeben, es kann jedoch auch eine eigene Kerze mitgebracht werden. Bis 06. Januar 2021 kann das Friedenslicht auch bei allen Gottesdiensten in der Johanneskirche oder nach Anruf im Pfarrbüro der Johannesgemeinde (07222-21169) entzündet und mitgenommen werden.

           

          Meditation

          Unter dem Titel „Herzkurve“ wird in Johannes seit Herbst 2010 ein Meditationsweg angeboten, der vom ostkirchlichen Herzensgebet herkommt. In den Meditationskursen finden sich Anfänger im Meditieren mit Menschen unterschiedlicher Meditationserfahrungen zusammen. Jeder Kurs ist daher ein eigener Weg.
          Im Herbst und in der Adventszeit finden Kurzkurse an vier Abenden statt, in der Passionszeit an sieben Abenden, jeweils im Jugendraum der Johanneskirche um 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr. Vor den Sommerferien sind Kurse im Kirchenraum selbst.

          Die Meditationserfahrungen der Kursleitungen basieren auf dem so genannten "Grieser Weg". Dieser kontemplative Gebetsweg für den Alltag von Christinnen und Christen aus allen Konfessionen wird unter dem Namen "Kontemplative Exerzitien - Einführung in die kontemplative Lebenshaltung und in das Jesusgebet" von dem Jesuitenpater Franz Jalics seit den 80er Jahren im Haus Gries in Oberfranken gelehrt.